Sommerfest

Einen schönen Sonntag Nachmittag verbrachten zahlreiche Gäste, Kinder und Gartenmitglieder zum diesjährigen Sommerfest im Garten, bei Kaffee und Kuchen und leckerem aus dem Lehmofen.

 

Blüten

Die Feuchtigkeit der letzten Wochen hat im Garten reges Wachstum gefördert. Die Jungfer im Grünen, die Puffbohnen und der Schnittlauch blühen auf vielen Beeten.

Gartensamstag

Vergangenen Gartensamstag waren wieder einige Gärtner zwar nicht gleichzeitig aber über den ganzen Tag verteilt im Garten. Frank & Ester, Ibra, Kalaf und Stefan konnten immerhin mit fast zwei Stunden ununterbrochenem Mähen das hohe Gras wieder etwas bändigen.

Was aussieht wie der Fujiyama ist nicht in Japan, sondern eine Portion Kompost und Sand für das gründlich gejätete Beet oben an der Hütte.

Der Schmetterling hatte sich in Emrahs neues Tomatenhaus verflogen.

Besonders fleißig war Mohamed, der z.B. an der Kante des Ofens weitere Erde angehäuft hatte. Hier braucht es wohl noch einiges mehr (einfach vom Kompost holen), damit man nicht mehr herunterfallen kann.

   

Vollmondgrillen

Einen sehr schönen langen Sommerabend haben die anwesenden Mitglieder und Gäste beim Vollmondgrillen verbracht, das mitten im muslimischen Fastenmonat Ramadan stattfand. Kleine Quizfrage aus dem Gespräch: Das jährliche Datum sowohl von christlichem Ostern als auch der Ramadan sind an Vollmonden definiert. Aber wie genau? Lösung und Lösung.

Zu Gast beim Komposttoilettenbau

Mehrere Mitglieder der Gärten der Begegnung waren zu Gast beim Kompostklo-Bauworkshop des Humus-Projekts der Solawi Bayreuth.

Zusammen mit anderen Gartenbesitzern aus dem Bayreuther Umland haben wir eine Komposttoilette mitgebaut, die von nun an im dortigen Humus-Garten zur Verfügung steht. Dieser Garten hat keinen Wasseranschluss, ist also auf eine solche Lösung angewiesen. Aber auch sonst ist ein funktionierendes wohldurchdachtes Kompostklo eine tolle Sache: stinkt nicht, schließt den Nährstoffkreislauf (Klärschlamm aus Bayreuther Wassertoiletten wird am Ende verbrannt), spart Wasser und Energie, und produziert "Schwarzes Gold": wertvolle fruchtbare Erde, die nach der Hygienisierung auf dem Komposthaufen problemlos im Gartenbeet verwendet werden kann.

Neuer Apfelbaum

Seit wenigen Tagen steht in unserem Gemeinschaftsgarten ein neuer Apfelbaum, den Petra selbst veredelt und erzogen hat. Die Sorte heißt "Jamba". Bis es nennenswert Äpfel gibt, dauert es aber noch einige Jahre, während der man den Baum durch bestimmten Schnitt stark macht und für reiche Ernte vorbereitet. Dafür wird der Baum dann vielleicht älter als wir alle!

Außerdem wurde neue Technik an den Zisternen installiert, deren Ausflussstutzen kaputt waren. Regenwasser zum Gießen kann den Tanks jetzt bequemer entnommen werden und dadurch im Garten so oft wie möglich auf wertvolles Leitungswasser verzichtet werden.

Ich habe auch die ersten Puffbohnen entdeckt (Schwarzsamige Sorte, vicia faba). Man kann sie schon im Februar 10cm tief säen und sie lassen sich von der Kälte nicht abhalten zu wachsen.

Gartensaisoneröffnung

Bei herrlichem Frühlingswetter waren am Samstag viele Gärtner im Garten. Für einige waren es erste Arbeiten am Beet nach dem Winter. Von den Arbeiten an den Gemeinschaftsflächen konnten wir deshalb die meisten noch nicht erledigen wie erhofft, aber dafür ist der ein oder andere Samen gesät.

 

Rutsche gebaut

Die neue Rutsche für unseren Gemeinschaftsgarten ist errichtet und fast fertiggestellt! Eine Zierde für den Garten und bestimmt in Zukunft ein beliebtes und sicheres Spielgerät für alle Kinder. Auch die neuen Baumstämme des Amphitheaters sitzen nun an ihrem Platz.

Vielen Dank an unseren Baumeister und alle Mitbauenden, Helferinnen und Helfer!

Letzter erster Salat

Ein Lob dem Feldsalat: Wenn man ein paar Pflänzchen auswachsen lässt, säht er sich von selbst wieder auf dem ganzen Beet aus. Er überlebt problemlos den Winter und macht einen guten Salat für diese Jahreszeit.

Bei mir finden sich auch wieder junge Borretsch Pflanzen auf dem Beet. Dieses wilde Kraut mit dicken haarigen Blättern kann sehr gut in der Küche verwendet werden. Es schmeckt nach Gurke und hat im Sommer wunderschöne essbare blaue Blüten, die ständig von Bienen besucht werden. Auch der Borretsch säht sich ebenfalls selbst wieder aus, wenn man eine oder zwei Pflanzen nicht ausjätet und groß werden lässt.

Arbeiten am Amphitheater

Obwohl der Bau der Rutsche kurzfristig verschoben werden musste, haben Eckhard, Paul und Fabian trotzdem einen Vormittag genutzt, um die Baumstämme des Amphitheaters aus der Erde zu nehmen. So sehen Baumstämme nach 10 Jahren aus... Außerdem hat uns Eckhard ein schönes neues Türchen für den Ofen gebaut, jetzt mit Ofenthermometer!